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Korrosionsschutz


Passiven Korrosionsschutz erreicht man durch einen Überzug des Werkstoffes


Korrosionsschutz Lack Grafik

Korrosionsschutz der OSNATOL-Werk GmbH & Co. KG


Der Korrosionsschutz wird durch die Verwendung von nicht metallischen Stoffen erreicht, so z.B. Lacke oder verschiedene Gummischichten.
Auch galvanotechnisch oder chemisch erzeugte, metallische Deckschichten aus Zinn, Gold, Nickel, Kupfer, Chrom oder Legierungsschichten wie Nickel-Phosphor (chemisch Nickel) bewirken einen Korrosionsschutz.


Passiver Korrosionsschutz hat den Nachteil, dass die Schichten dicht sein müssen und zwar absolut, sonst findet die Korrosion an Poren unter umständen besonders stark statt.